Geschäftsidee finden: In 3 Schritten zur erfolgreichen Geschäftsidee

In 3 Schritten Geschäftsidee findenDu willst dich selbstständig machen?

Ein eigenes Business starten?

Dir fehlt aber noch die richtige Idee dazu?

Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich…

Hier wirst du lernen, wie du eine gute Geschäftsidee findest, mit der du schnell und einfach und vor allem OHNE Eigenkapital ein profitables Online Business starten kannst.

Und das Beste daran:

Ich werde dir anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wie du deine Geschäftsidee vorher so prüfen kannst, dass sie danach AUF JEDEN FALL erfolgreich wird!

Hört sich gut an?

Dann lies weiter…

Eine gute Geschäftsidee erfüllt 2 Kriterien

Zuallererst einmal erfüllt eine gute Geschäftsidee genau zwei Grundkriterien:

  1. Sie muss dir verdammt viel Spaß machen
  2. und

  3. Es gibt einen Markt für das, was du anbieten willst!

Und hier machen die meisten Leute schon einen riesen-großen Fehler:

Sie basteln an etwas herum, was am Ende gar niemand haben will!

Und dann wundern sie sich, warum keiner ihre Produkte kauft und sie kein Geld damit verdienen.

Merke dir:

Mit das Wichtigste beim Aufbau eines profitablen Business ist, dass du deinen MARKT richtig auswählst!

Moritz Bauer
Der Digitale Unternehmer

Man sollte meinen, dieser Fehler unterläuft nur blutigen Anfängern…

Aber weit gefehlt.

Selbst viele Profis verkacken diesen Schritt immer wieder. (Frag mich, woher ich das weiß…)

Sie bauen sich über Jahre etwas auf, nur um am Schluss festzustellen, das es gar niemand haben will. Nicht gut! (Siehe dazu auch meine holprige Story auf dem Weg zum hoch-profitablen Online Business…)

All right.

Damit DIR das nicht passiert, hab ich dir hier einen 3-Schritte Plan zusammengestellt, der dein Scheitern praktisch unmöglich macht:

In 3-Schritten zur erfolgreichen Geschäftsidee

In den folgenden Schritten wirst du lernen, wie du eine gute Geschäftsidee findest, die du später in ein hoch-profitables Online Business umsetzen kannst.

Als aller erstes müssen wir dazu herausfinden, in welchem Bereich du ungefähr aktiv werden willst…

Wenn du gerade noch überhaupt keinen Plan hast, was du machen willst, kein Problem.

Genau dafür ist ja dieser Blogartikel da, um das herauszufinden… 😉

Lass uns deshalb am besten mit dieser Frage hier beginnen:

1. Worin bist du gut?

Überlege dir als erstes mal, worin du gut bist und was dir Spaß macht (siehe auch Grundkriterium #1).

Warum ist diese Frage so mega-MONSTER wichtig?

Ganz einfach:

Wenn dir deine Geschäftsidee keinen Spaß macht und du sie nur des Geldes wegen verfolgst, dann wirst du damit keinen Erfolg haben. Das garantier ich dir!

Im allerhöchsten Fall wirst du zwar Geld damit verdienen, dich aber den ganzen Tag über scheiße fühlen weil du etwas machst, worauf du eigentlich gar keine Lust hast. Und was macht das bitte schön für einen Sinn?

Richtig: Gar keinen!

Darum überlege dir:

WORIN bin ich gut und WAS macht mir Spaß?

Das ist der Anfang und das Ende eines jeden guten Online Business!

Außerdem:

Auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmer wird es auch mal nicht-ganz-so-tolle-Tage geben. Und wenn du dann nicht felsenfest hinter deiner Idee stehst, dann wirst du bei der ersten Herausforderung umfallen und nicht wieder aufstehen. Und das wollen wir doch nicht, oder?

Also:

Beantworte die Frage „WORIN bin ich gut und WAS macht mir Spaß?“…

Und dann geht’s weiter zu Punkt 2:

2. Was kannst du anderen gut beibringen?

Eine gute Idee ist das Eine. Ob du Spaß daran hast und wie gut du sie Anderen beibringen kannst, das Andere…

Stell dir darum folgende Fragen:

„Was KANN ich anderen Leuten gut beibringen?“

und vor allem:

„Was WILL ich anderen Leuten gerne beibringen?“

Geschäftsidee KriterienWo Spaß, Lehrwille und ein Markt aufeinandertreffen, lässt sich sehr viel Geld verdienen…

Kleines Beispiel dazu von mir:

Ich kann zwar anderen Leuten wunderbar beibringen, wie man eine Webseite bastelt, aber ich habe keine Lust dazu, das den ganzen Tag lang zu machen.

Dementsprechend wäre diese Geschäftsidee nichts für mich!

Merke:

Etwas selber gut zu können & Etwas anderen gerne beizubringen = Zwei verschiedene Sachen!

Frage dich also, was du anderen gut beibringen kannst UND was du anderen gerne beibringen WILLST!

(Übrigens: Du musst in deiner Materie nicht von Anfang an der Vollchecker sein. Ich selber hatte gerade mal 3 Bücher zum Thema Selbstbewusstsein gelesen, bevor ich meine Seite dazu gestartet habe. Wichtig ist nur, dass du LUST hast, dich mit der Materie zu beschäftigen und dich irgendwann mal voll darin auszukennen!)

Wenn du das hast, dann mach weiter mit Schritt 3:

3. Bezahlen Leute für dieses Wissen?

Jetzt kommt der vielleicht WICHTIGSTE Schritt im ganzen Plan.

Diesen Punkt habe ich im Laufe meiner Karriere selber ein paarmal sträflich vernachlässigt und am Ende die fette Rechnung dafür bezahlen müssen (in Form von viel verlorener Zeit und Energie in Produkte, die am Ende gar niemand haben wollte – siehe Grundkriterium #2)

Wie findest du jetzt heraus, ob jemand für dein Wissen und deine Geschäftsidee bereit ist, zu zahlen?

Ganz einfach:

Du schaust, ob es bereits ANDERE Leute in deinem Bereich gibt, die ein Online Business haben und dort erfolgreich ihre Produkte verkaufen.

Und wenn das der Fall ist, dann freue dich!

Richtig gelesen: FREUE DICH!

Warum?

Weil das bedeutet, dass deine Idee funktioniert und das in deinem Markt Geld verdient wird!

Hierzu ein kleines Knobelspiel:

Du hast zwei Standorte. Standort A und Standort B.

In Standort A gib es noch keinen Dönerladen, in Standort B gibt es bereits 3 Dönerläden.

Jetzt die Frage:

Du willst auch einen Dönerladen aufmachen. Wo machst du ihn auf?

(Denkpause)

Das Döner-Kniffelspiel

Richtige Antwort: *Hier klicken für die Auflösung*

In Standort B!

Warum in Standort B?

Ganz einfach, weil du dort schon weißt, dass dein Konzept funktioniert und die Leute dort viel Döner essen und Geld dafür ausgeben!

Macht Sinn? Sehr gut…

Mit dieser Einsicht im Gepäck, ab zur nächsten Frage:

„Wie finden wir jetzt heraus, welche Online-Döner-Läden es in unserem Bereich schon gibt und ob die auch wirklich profitabel arbeiten?“

Antwort: Mit der AdWords-Technik!

Geschäftsidee prüfen mit der AdWords-Technik

Mit der AdWords Technik kannst du ganz einfach herausfinden, ob es bereits Leute in deinem Markt gibt, die ein funktionierendes Business haben und damit ordentlich Schotter verdienen…

Wie genau geht das?

Ganz einfach:

Du gibst ein Money-Keyword bei Google ein und schaust, ob es Leute gibt, die dafür Werbung schalten.

Was ist ein Money-Keyword, fragst du?

Ein Money-Keyword ist das, was ein potentieller Käufer bei Google eingibt, um in deinem Markt etwas zu kaufen.

Ein sehr klassisches Money-Keyword für den Musik-Markt wäre zum Beispiel so etwas wie „Gitarre kaufen“.

Hinter diesem Suchbegriff steckt eine eindeutige Kaufabsicht und dementsprechend viel Werbung wird dafür auch geschaltet…

Ein weiteres Money-Keyword in diesem Bereich ist aber auch so etwas wie „Gitarre lernen“.

Der Suchende will das Gitarrenspielen erlernen und ist sicherlich auch in dem ein oder anderen Falle gewillt, dafür Geld auszugeben.

Wir schauen uns das also mal bei Google an und voilá:

gitarre lernen money keyword

… wir sehen, dass dafür ordentlich Werbung geschaltet wird. Sehr gut!

Für uns bedeutet das, dass unsere Idee für einen Online Gitarren Kurs Potential hat und das in diesem Markt Geld verdient wird!

Hier mal ein Gegenbeispiel dazu, was absolut KEIN Money-Keyword ist:

„gitarre lieder“

gitarre lieder reines interesse

Wir sehen schon, keine Anzeigen weit und breit…

Und das hat einen ganz einfachen Grund:

Hinter diesem Keyword steckt keine Kaufabsicht sondern ein rein informatives Interesse.

Der Typ, der das bei Google eingibt, will einfach nur ein paar Lieder runterladen und daheim vor sich hintrallern. Dementsprechend wird damit kein Geld verdient und auch keine Werbung darauf geschaltet.

Soweit so klar? Gut…

Nachdem du also dein Money-Keyword bei Google eingegeben hast, guckst du, ob es Leute gibt, die dafür Werbeanzeigen schalten.

Findest du welche, dann BINGO, hast du einen Beweis dafür, dass deine Idee funktioniert und damit Kohle verdient wird. Denn niemand schaltet teure Google Werbung, wenn er am Ende nicht mindestens so viel wieder damit verdient…

Findest du allerdings KEINE Anzeigen in deinem Bereich, dann ist das KEIN gutes Zeichen!

Das bedeutet dann:

Es ist niemand da, der Geld für Werbung in diesem Bereich ausgibt und dementsprechend ist höchst-wahrscheinlich auch niemand da, der Interesse an Produkten in diesem Bereich hat.

Merke:

Ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn die AdWords-Anzeige angeht!

Moritz Bauer
Der Digitale Unternehmer

Falls du in AdWords nichts zu deinem Bereich findest oder unsicher bist, was deine Money-Keywords sind, gibt es noch eine zweite Möglichkeit, um deine Geschäftsidee auf ihre Tauglichkeit zu prüfen…

Geh dazu einfach in den Zeitschriftenladen deines Vertrauens und hol dir dort ein paar Zeitschriften zu dem Thema, worin du später dein Business aufbauen willst…

Dann schau dir an, für WAS in diesen Zeitschriften geworben wird. Schau dir vor allem auch an, für was IMMER und IMMER wieder in diesen Zeitschriften geworben wird…

Denn das sind genau DIE Dinge in deinem Markt, die gut laufen und funktionieren!

Auch hier gilt wieder:

Wenn jemand Werbung für seine Produkte schaltet, dann bedeutet das, dass er damit Geld verdient und das es dementsprechend einen Markt (lese: Käufer) für deine Idee gibt!

Um die ganze Sache jetzt ein bisschen greifbarer zu machen, hier mal ein paar erfolgreiche Internet-Geschäftsideen:

Beispiele für erfolgreiche Internet Geschäftsideen

Produkt Geschäftsidee
backpacking thailand ebook Patrick von 101places.de

Patrick schreibt auf seiner Seite über das Langzeit-Reisen und was es dabei so alles zu beachten gibt. Er verkauft dort seine eBooks mit Backpacking-Tipps für verschiedene Länder und Regionen. Sehr cool!

hundetraining kurs Oliver von online-hundetraining.de

Oliver bietet auf seiner Homepage einen Online Kurs zum Hundetraining an. Kann man direkt daheim machen. Und der Hund bückst nie wieder aus und bellt nie wieder kleine Kinder an. Tops!

nebenberuf fotograf martin Eddy von nebenberuf-fotograf.de

Eddy ist Photograph und hat sein Hobby zum Nebenberuf gemacht. Warum nicht dieses Wissen anderen Leuten weitergeben? Genau das tut Eddy auf seiner Seite und hilft so anderen Hobby-Photographen, mit ihrem Hobby Geld zu verdienen.

e-gitarren kurs online Andreas von meinemusikschule.net

Andreas ist Gitarrenlehrer, Sänger und Bandcoach und bringt auf seiner Seite anderen Leuten bei, wie man die E-Gitarre ordentlich zum Singen bringt. T.N.T. gonna watch me explooooode…!

oyvind electronics ebook Oyvind von build-electronic-circuits.com

Oyvind ist der Coolste überhaupt und zeigt auf seiner Seite, das Elektronik überhaupt nicht schwer sein muss und wie jeder seine eigene, kleine Alarmanlage basteln kann, mit der man dann seine Schwester erschrecken kann, wenn sie Abends im Dunkeln ins Schlafzimmer läuft. I like!

simple sixback ebook Thomas von got-big.de

Thomas bloggt über Fitness, Ernährungstipps und die effektivsten Trainingsmethoden. In seinen Produkten zeigt er dir, wie du in Rekordzeit zu einem Six-Pack kommst (für Männer wie für Frauen). Volle Mukkies voraus!

mentale bilder Moritz von selbstbewusstsein-staerken.net

Jau. Das bin ich dann wohl. Auf meiner Seite biete ich viele Informationen und praktische Tipps für ein glückliches und in-sich-selbst-zufriedenes Leben an. Was gibt’s Besseres?

All right. Interessant, oder?

Weil Erfolg zwar cool ist, man aus Fehlern aber mindestens genau so viel lernen kann, will ich dir hier noch die 5 größten Fehler aufzeigen, die Leute bei der Auswahl ihrer Geschäftsidee machen:

5 Fehler, die du bei der Auswahl deiner Geschäftsidee vermeiden musst

Den Großteil dieser Fehler habe ich selber gemacht… und es war jedes Mal nicht besonders angenehm…

Darum hier eine kurze Übersicht darüber, was du unbedingt vermeiden musst, wenn du im Internet erfolgreich sein willst:

Die 5 größten Fehler

  1. Es gibt keinen Markt für dein Produkt

    Der größte und fieseste Business-Killer schlechthin (siehe auch Grundkriterium #2). Wenn es keinen Markt für dein Produkt gibt, dann bist du tot, bevor du gestartet bist. Stelle also unbedingt sicher, dass es einen Markt gibt für das, was du machen willst.

  2. Der Markt ist zu klein

    Auch nicht gut: Wenn dein Markt zu klein ist. Beispielsweise habe ich letztens einen getroffen, der hat sein Gedicht (er hatte nur eins) an Leute auf der Straße verkauft. Problem dabei: Es gibt nicht so viele Leute, die das interessiert. Und dementsprechend wenig Umsatz konnte er damit machen (ich hab’s übrigens gekauft…)

  3. Die Leute im Markt geben kein Geld dafür aus

    Typisches Beispiel dafür: Präventive Gesundheitsprodukte. Kaum jemand sorgt vor, wenn’s ihm gut geht. Aber jeder rennt sofort zum Arzt, wenn’s im schlecht geht. Frage dich also: In welchen Bereich fällt mein Produkt? Bist du eher auf der präventiven Seite oder eher dort, wo Leute hinrennen, wenn sie DRINGEND eine Lösung brauchen. Das Zweite ist um Meilen besser…

  4. Du hast keinen USP

    Ein USP (Unique Selling Proposition) ist das, was dich von deiner Konkurrenz abhebt. Und wenn du da nicht’s vorzuweisen hast, dann wird es schwierig. Ganz wichtig ist es also, dass du dich in irgend einer Art und Weise vom bereits bestehenden Markt abhebst (aber am besten NICHT durch einen niedrigeren Preis – das ist ein schlechter USP!)

  5. Dein Herz ist nicht voll drin!

    Damit wären wir wieder am Anfang. Bei Grundkriterium #1. Wenn du nicht absolut liebst, was du tust, dann lass es besser gleich bleiben und mach dich auf die Suche nach dem, was dich WIRKLICH erfüllt. Hey, ich mein, du hast nur EIN Leben. Warum etwas tun, was dir gar keinen Spaß macht? Das macht einfach überhaupt keinen Sinn. PLUS: Wie oben schon geschrieben wirst du es 10.000 Mal schwerer haben, durchzuhalten, wenn die Winde einmal rau werden. Darum: Tu nur etwas, wo dein Herz voll drin ist. Alles andere ist verschwendete Lebenszeit.

Zu Punkt 3 noch eine kleine Analogie…

Vergiss die Vitamin-Tabletten und beweg dich in die Heroin-Abteilung

Was ist einfacher?

Einem gesunden Menschen einen Apfel zu verkaufen oder einem unter heftigsten Kopfschmerzen leidenden Berghain-Gänger, der mal wieder zu lange feiern war, eine Kopfweh-Tablette zu verkaufen?

Richtig: Die Kopfweh-Tablette verkauft sich wie von selber.

Warum?

Weil derjenige, der Kopfweh hat, unter einem enorm hohen Leidensdruck steht und dein Produkt unbedingt haben will.

Und genau in diese Kategorie sollte nach Möglichkeit auch DEIN Produkt fallen. Der Druck zu handeln, sollte bereits da sein. Und umso stärker, desto besser…

Handlungswille vs. Kaufbereitschaft

Kleines Beispiel dazu aus der Praxis:

Hier bei mir um’s Eck ist Freitags immer Wochenmarkt. Und an einem Stand, da ist immer voll: Am Fischstand. Denn jeder will was Mittagessen und hat einen großen Leidensdruck, das Loch in seinem Bauch zu füllen…

Nebendran jedoch, da ist noch ein kleiner Weinstand. Und was ist da los? Antwort: Gar nix. Warum nicht? Weil die Leute Mittags noch keinen großen Drang verspüren, Wein zu trinken und sich zu bedudeln.

Du siehst den Unterschied? Wunderbar!

Dann lass uns doch jetzt mal deine Geschäftsidee auf den Prüfstand stellen…

Mach dazu einfach diesen kurzen Geschäftsideen-Test:

Teste deine Geschäftsidee! (10 einfache Fragen)

Klicke auf "Weiter" und schon geht's los...

Wie gut bist du in dem, was du machen willst?
Wenn du über deine Geschäftsidee nachdenkst, macht sie dir Spaß und ist da ein "Kribbeln" in deinem Bauch?
Wie stark ist deine Lust, anderen Leuten in deinem angestrebten Bereich weiterzuhelfen?
Rein intuitiv: Bezahlen Leute für das, was du anbieten willst?
Und jetzt zum AdWord's-Test. Gibt es Werbeanzeigen für Money-Keywords in deinem Bereich?
Grob geschätzt: Wie groß ist der Markt für dein Produkt?
Geben die Leute in deinem Markt Geld aus?
Hast du einen USP (Unique Selling Proposition) in deinem Bereich?
Wie stark ist der Handlungswille in deinem Markt?
Wenn du die Augen zumachst und dir deine Idee vorstellst, wie fühlt sich das an?

Klicke auf "Resultat ansehen", um dein Ergebnis anzusehen.



Und, was kam raus? Ich hoffe was Gutes 😉 …

Abschließend noch eine Frage, die ich immer wieder zum Thema Online Business gestellt bekomme:

Wie viel Geld kann ich mit meiner Idee verdienen?

Viele Leute, die sich mit Online Marketing noch nicht so gut auskennen, denken, im Internet kann man kein Geld verdienen.

Meistens geht die Frage in ungefähr so:

„Und damit kann man Geld verdienen? Wie viel denn? Kannst du davon leben?“

Kurze Antwort:

Alleine mein Handbuch hat mir bis heute mehr als eine viertel Million Euro eingespielt. Und ich kenne Leute, die machen mit einem einzigen Ebook 6‑stellige Umsätze pro Monat.

Also JA, ich würde sagen, davon kann man ganz gut leben.

Der Witz an einem Online Business ist ja auch, dass es eben nicht nur von 8-16 Uhr geöffnet ist, sondern den GANZEN Tag lang läuft. Die ganze Woche. Das ganze Jahr. Rund um die Uhr!

Mein Business läuft an Weihnachten genauso wie an Sylvester. Am Sonntag genau so wie am Montag. Morgens wie Abends. Und das dazu auch noch völlig automatisiert, ohne dass ich etwas dazu tun muss.

PLUS:

Mit einem Online Business wie ich es dir hier zeige hast du nicht nur ein paar Fußgänger als Kunden, sondern das ganze komplette Internet!

Praktisch JEDER deutschsprachige Mensch, der im Internet unterwegs ist und sich für deine Sache interessiert, ist dein potentieller Kunde und du kannst ihn erreichen.

Stell dir das nur mal vor! Ganz Deutschland ist dein Markt. WOW!

Hier mal ein kleiner Rechner, mit dem du ausrechnen kannst, wie viel du mit deinem Online Business verdienen kannst:

Verkäufe pro Tag Ebook Preis
x
Einkommen / Monat: 1.410 €
Einkommen / Jahr: 17.155 €

Gehen wir nur einmal davon aus, dass du ein Ebook am Tag verkaufst. Für 47 €.

Das macht dann schon mal 47 x 365 = 17.155 € im Jahr! Verkaufe ZWEI Ebooks pro Tag und du bist schon bei 34.310 €.

Und jetzt frage ich dich:

Wie schwierig kann es wohl sein, EIN einziges Ebook am Tag zu verkaufen wenn ganz Deutschland dein Markt ist?

Ich sage dir aus Erfahrung:

Es ist nicht besonders schwierig. Du musst nur wissen, wie man’s richtig macht und wie man sein Ebook gut vermarktet…

Und das alles startet und endet natürlich mit der richtigen Geschäftsidee, die du 1) hoffentlich extrem liebst und 2) für die es einen ordentlichen Markt gibt!

All right.

Ich hoffe, ich konnte dich ein klein wenig inspirieren, dein eigenes Ding zu machen und dein eigenes Online Business zu starten. Meiner Meinung nach leben wir gerade in einer extrem geilen Zeit, in der so ziemlich ALLES möglich ist, wenn man die richtigen Informationen hat und bereit ist, loszulegen.

Das Erstere bekommst du hier von mir, das Zweite liegt an dir!

Noch Fragen zu einem dieser Schritte?

Dann schreib einfach einen Kommentar mit deiner Geschäftsidee oder wo du noch Hilfe brauchst und ich gebe dir gerne meinen Input dazu…

PS: Wenn du deine Geschäftsidee schon gefunden hast, dann schau dir jetzt an, wie du deine Webseite in den Suchmaschinen ganz nach oben bekommst: Google Ranking verbessern – Die ultimative SEO Anleitung.

Kommentare
  1. Moin Motitz!
    Mit frischer, humorvoller, jugendlicher und unkomplizierter Art kommt Dein Beitrag rüber. Ich habe nach dem Lesen das Gefühl etwas sehr wichtiges gelernt zu haben und bekomme Lust ein eigenes EBook zu schreiben 🙂
    Klasse Text – DANKE!!!

    • Jonathan, dann würde ich sagen: Fang an damit. Such dir ein cooles Thema raus, was dich interessiert, schau mit der AdWords Technik, ob es einen Markt geht und ab mitten rein ins Gefecht! Und wenn’s Fragen gibt, einfach hier schreiben 😉

  2. Sehr guter Blog, hat mich nochmal mehr gepusht meine Idee tatsächlich mal in die Tat umzusetzen!
    Ich hatte zuerst den „Fehler“ gemacht und mir ständig überlegt welchen Markt es noch NICHT gibt, um dort quasi ein Monopol zu eröffnen. Das mag manchmal (um nicht zu sagen selten) klappen, aber deine Analogien machen schon mehr Sinn.
    Meine Idee hat in deinem Test 20 Punkt gebracht. Ich stehe total dahinter und hab wirklich Lust und ein gutes Gefühl dabei, dass es klappen könnte. Vielleicht nicht mit dem mega Gewinn, aber ein gutes Nebeneinkommen. Trotzdem bin ich noch bisschen am Grübeln, da es in diesem Markt schon viele Angebote gibt und ich mir nicht zu hundert Prozent sicher bin, ob mein USP den erhofften Impact hätte. Da muss ich mich in nächster Zeit noch bisschen mehr mit beschäftigt und die Konkurrenz „ausspionieren“ 😉
    Noch eine Frage zur Investition: Du schreibst ganz am Anfang „ohne Eigenkapital“. Heutzutage gibt’s doch gar nichts mehr kostenlos, aber vielleicht noch für niedrigen Einsatz… An was ich da denke ist z.B. ein guter Name für die Seite, diesen muss man doch auch erst kaufen, oder? Wie schaut es mit neuen Konten, Gewerbeanmeldung, etc. aus? An welche laufenden Kosten muss man denken? Wie viel Zeit geht für den in Deutschland typischen „Papierkram“ drauf?
    Man will ja nicht nur Umsatz, sondern auch GEWINN machen 🙂

    • Matthias, Kapital brauchst du praktisch fast gar keins. Ich bin mit einer Domain für 10€ im Jahr und Webhosting für 3,49€ im Monat gestartet. Das war alles. Gewerbeanmeldung kostet glaub ich 25€. Brauchst du aber erst mal noch gar nicht. Sobald du die ersten Produkte verkauft hast, meldest du einfach dein Gewerbe rückwirkend an. Zack fertig. So zahlen dir deine ersten verkauften Ebooks schon die Gewerbeanmeldung. Papierkram ist wenig, wenn du es einfach hältst und beim Einzelunternehmen bleibst. USP: So lange dein Herz voll drin ist, brauchst du am Anfang keinen super-überlegenen USP. Denn dann wirst du einfach so lange weitermachen, bis er sich irgendwann von selber herauskristallisiert und du im Markt präsent bist.

      • Hey Moritz, welchen Anbieter hast du gewaehlt fuer deine Webseite?
        Ich suche gerade nach dem guenstigsten aber auch praktischsten Anbieter. Es gibts so viele (1&1, etc.) das ich etwas durcheinander bin. Waere super wenn du mir mit deiner Erfahrung weiter helfen kannst. VG Marie

        • Moritz Bauer :

          Hi Marie.

          Ich bin bei domainfactory und kann die nur sehr empfehlen. Super Service. Super Pakete.

          LG,
          Moritz

  3. Hallo Moritz,
    deinen neuen Blogartikel finde ich sehr gut und sehr interessant –
    sind viele gute Informationen drin – Besten Dank !!!
    Ich habe keine Website und auch keine Idee wo ich mit Wissen
    bzw. Spaß dahinter stehe – würde auch gern was machen aber
    ich weis einfach nicht was !
    Liebe Grüsse Marion

    • Marion, was sind deine Hobbies? Was würdest du heute machen, wenn du über Nacht 10 Millionen Euro auf dem Konto hättest? Was würdest du dann tun? Überleg dir das mal bei ner Tasse Tee… Da kommen meistens ganz gute Ideen bei raus.

  4. Hallo Moritz,
    sehr gute Tipps, gut strukturiert – vielen dank !
    Eine Frage noch. Hast Du noch Tipps für den Punkt 4 USP ? Ich bin beim surfen z.B. auch schon auf die Seite „online Gitarre lernen“ gestoßen und habe mir gedacht, dass es da einfach schon zu viel Konkurrenz gibt, oder auch im Bereich „Tipps zur Partnersuche“ ( außerhalb der üblichen Online-Geschichten). Das sind 2 Themenbereiche, die mich interessieren oder vielleicht sogar begeistern, die mir aber schon ziemlich abgegrast erscheinen. Wie kann man den Ideen eine besondere Note verpassen und dabei sichergehen, dass auch für die Nische Geld bezahlt wird ?
    Grüße Thomas

    • Thomas, ob in der Nische Geld ausgegeben wird kannst du mit dem AdWords-Test prüfen. Zum Thema Konkurrenz: Die gab’s schon immer und wird’s immer geben. Darüber würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Frage dich lieber: Was kann ich NEUES/Anderes/Besseres anbieten, was meine Konkurrenten nicht haben und was mich somit vom Markt abhebt? Eine Sache kann sein, dass du deinen Markt einfach etwas spezifischer targetierst. Das heißt, anstatt einen generellen Online Gitarren Kurs anzubieten, bietest du einen Gitarrenkurs speziell für Kinder an. Oder nur für Frauen. Oder nur für Leute, die speziell auf Heavy Metal stehen. Oder der Kurs hat die Positionierung „Wie du in 30 Min am Tag nach 30 Tagen 30 Songs am Lagerfeuern spielen kannst“. So was in der Art. Sei spezifisch und hab eine klare Zielgruppe, dann ist die Konkurrenz ziemlich egal.

    • ich bin zwar nicht moritz aber ich sage so: wenn zwei lehrer den gleichen stoff gleich profesionell beibringen, dann nehm ich den der mir witziger vorkommt und ich eine gemeinsame sprache habe. denk dir so: auch ein fiat multipla hat käufer gefunden 🙂

  5. Hallo Moritz,
    Besten Dank! für so viel Tipps. Mein Geschäft der ich gerade starte ist: „Der glückliche Körper ist gesund, schlank, fit, und attraktiv“
    Ich habe schon daran gedacht ein E-book zu schreiben, was bremst mich ist meine deutsche Sprache. Ich bin nicht hier geboren und jedes Mal wenn ich wichtige Briefe bzw, meine Webseite etc. aktualisiere oder schreibe suche Jemanden der mich korrygiert.
    Zweitens wie ich das als E-book einsetze (ich habe nicht so viel Komputer kenntnise). Vor paar Jahren habe schon ein Vitales Leben Kalender geschrieben und gestallten, aber liegt in der Schublade :((
    weil mir immer noch den Selbstvertrauen dazu fehlt. Auf diese Stelle noch mal 1000 Dank für Deine Morgensroutine. seit paar Wochen über ich täglich und geht mir viel besser.
    Viele Grüße Wanda

    • Wanda, du kannst dein E-Book auch schreiben lassen. Schau mal auf machdudas.de vorbei. Vielleicht findest du da jemanden. Du gibst einfach nur den Inhalt vor oder diktierst, was du im Ebook haben willst, in ein Aufnahmegerät hinein und derjenige soll ein schönes Ebook daraus machen 🙂 Viel Erfolg mit deinem Projekt und lass uns wissen, wie es damit weitergeht.

  6. Hi Moritz,

    Ich habe mal eine Frage. Was hälst du von Werbeanzeigen?Würde gerne neben einem kostenpflichtigen Angebot (du hast ja gesagt es muss ein KAUFEN Button vorhanden sein) auf meiner Webseite noch Werbeanzeigen schalten (im kostenlosen Teil). Verdient man da viel Geld mit?Ist das verlässlich?Schreib gerne mal deine Meinung dazu.

    Beste Grüße

    Niclas

    • Niclas, kommt drauf an wie viel Besucher du auf deiner Webseite hast und in welchem Markt du unterwegs bist. Generell ist meine Empfehlung aber immer, lieber die eigenen Produkte zu verkaufen als die Leute auf eine andere Webseite weiterzuleiten und dafür ein paar Cent zu verdienen.

  7. Hi Moritz
    Das war jetzt total interessant! Ich hab auch eher immer gedacht, nicht noch das machen was andere schon tun. Doch da genau scheint ja der Erfolg zu liegen, das was schon gut verkauft wird.
    Zudem merke ich, dass es enorm an Selbstvermarktung fehlt (wieso bin ich wohl auf deiner Seite 😉 ) Ich weiss, dass ich sehr gut mit Mensch kann, erkenne ihre Schwierigkeiten und motiviere zum Problemlösen. Also das „Produkt“ bin eigentlich ICH. Ich bin mir jetzt aber am überlegen, was ich „online“ verkaufen kann.. „Hirn-arbeitet-wie-verrückt“ 🙂

    Leider habe ich habe viel zu wenig Computerkenntnisse, habe es versucht eine Internetseite zusammenzustellen, das scheint mir sehr komplex und zu teuer wenn man es machen lassen will. Ich weiss aber, dass es heute sehr wichtig ist, einen Internetauftritt zu haben.
    Dies hier so meine Gedanken zu deinem Blog.
    Besten Dank für deine Tipps,
    Martina

    • Moritz Bauer :

      Martina, einen Blog zu erstellen ist heute nicht mehr besonders schwer. Es gibt dazu auch viele Videos auf YouTube, die du einfach nur Schritt für Schritt nachmachen kannst. Ich würde sagen: Einfach mal Anfangen! Und wenn Fragen sind, immer her damit 😉

  8. Hey Moritz,
    dein Artikel ist echt klasse geworden. Dein Erzählstil ist einfach so umkompliziert, super verständlich und voll auf den Punkt gebracht.
    Ich habe bisher noch keine konkrete Idee, setze mich aber schon lange mit dem Thema „Gründung“ auseinander.
    Da du WordPress als CMS nutzt, hätte ich dazu noch eine etwas konkretere Frage:

    Zu welcher Art von WP-Theme (Blog, Shop etc.) würdest du raten/benutzt du selbst, wenn man einen Blog mit dem Verkauf von dazu passenden Ebooks verknüpfen möchte?

    Vielen Dank Dir schonmal im Voraus.

    Mach weiter so! LG, Christian

    • Moritz Bauer :

      Christian, ich verwende das Generate Theme von Studiopress und bin damit sehr zufrieden. Ich hab es allerdings auch ein wenig an meine Bedürfnisse angepasst. Eigentlich kannst du egal welches Theme nehmen, wichtig ist nur, dass es schön übersichtlich und mobile responsive ist.

  9. Hi Moritz,
    toller Artikel, verständlich geschrieben und interessant. Eine Frage zum Copyright: Hast du eine Art Patent auf deine Blogartikel, damit sie dir keiner stiehlt und selber veröffentlicht (und dann vielleicht sogar behauptet, du hättest von ihm/ ihr abgeschrieben!)?
    Mache mir Gedanken, wenn ich selber was ins Netz schreibe, dass mir andere vielleicht meine Texte klauen….
    LG
    Alexander

    • Moritz Bauer :

      Alexander, du hast automatisch ein Copyright auf alles, was du schreibst. Es kann dir also niemand einfach so deine Texte stehlen… Darüber brauchst du dir keine Gedanken machen.

  10. Hallo Moritz,
    Tausend dank für deine Informationen. Diese kommen mir immer zu gute.
    Mein Business den ich erfolgreicher ausüben möchte, sind Werbeflächen auf Produkte bieten. Davon gibt es viele. Die, die ich kenne, verdienen alle gut Geld nur irgendwie suche ich noch ein Klick.

    • Moritz Bauer :

      Pedro, kannst du mir mal ein Beispiel für so ein Business nennen? Ich kann mir gerade nichts darunter vorstellen?! Werbeflächen auf Produkten? Auf welchen Produkten und von wem?

  11. Starker Artikel! Danke Moritz!

  12. Hallo Moritz!

    Ich bin in der letzten Zeit ein großer Fan von dir und deinen Artikeln geworden. Ich habe mir vor ein paar Monaten auch dein Selbstbewusstsein-Stärken-Handbuch gekauft und finde es sehr gut. Da ich auch gerne ein passives Einkommen hätte, habe ich mich auch beim Newsletter zu „DerDigitaleUnternehmer“ angemeldet und bin nun zu dieser Seite hier gestoßen – Auch wieder richtig gute Infos! Besten Dank dafür schon mal – von hier – von mir! Ich habe auch schon 3 Ideen, als Themengebiete über die ich gerne etwas schreiben würde. Aber wie ist das eigentlich mit den Bildern, die unterliegen doch in der Regel einem Copyright, sodass ich mich strafbar machen würde, wenn ich einfach ein beliebiges Bild aus der Google-Bildersuche nehme und als Cover oder als zusätzliches Bild ins Buch integrieren würde… Wie machst du das? Gibt es dazu eine Webseite mit Copyright-freien Bildern? Meine 2. Frage wäre dann noch zum Schluss, wie du das mit der Steuer machst. Meiner Meinung nach müssen eBook-Verkäufe hier in Deutschland mit 19% Umsatzsteuer versteuert werden, wohingehend die Bücher in gedruckter Form nur mit 7% versteuert werden. Wie machst du das? Sofern ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, lebst du in Dänemark. Aber da muss man ja doch bestimmt auch Steuern zahlen, oder? 😉

    Mit bestem Gruß!
    Manuel

    P.S. Ich freue mich schon auf deine Antwort und bin gespannt was du schreibst.

    • Moritz Bauer :

      Manuel, freut mich, dass dir meine Sachen so gut gefallen. Zu deinen Fragen: 1) Bilder musst du entweder kaufen oder „public domain“ Bilder verwenden, also solche ohne Copyright. Dafür gibt es einige Seiten, z.B. diese hier https://unsplash.com/ Ansonsten einfach mal googeln nach „free images“ etc. da findest du einiges. 2) Ja, 19% Mwst ist angesagt, da kommst du nicht drum rum. Wie ich das mache? Ich zahl sie einfach, und gut is 🙂 Was ist deine Idee bzw. in welchem Bereich willst du dein Online Business aufbauen?

  13. Hey Moritz,
    toll das du so schnell geantwortet hast 😉 Die Seite mit den Copyright-freien Bildern sieht gut aus. Meine Idee ist momentan die eBooks erst mal über „Amazon Kindle Direct Publishing“ zu verkaufen. Da ich leider so gut wie keine Kenntnisse davon habe, wie man eine Webseite erstellt und die von Amazon an sich auch sonst alles weitere regeln.
    Ich habe vor 3 eBooks zu schreiben, hoffentlich brauche ich nicht mehrere Jahre dazu. Ich neige immer zum Perfektionismus…
    Hast du schon mal von „Amazon Kindle Direct Publishing“ gehört? Das blöde da ist nur, das die vom Verkaufspreis nur 35 bis 70% auszahlen, je nachdem zu welchem Preis man das eBook verkaufen will. Verkäufst du deine eBooks ausschließlich über deine Webseiten (optimiert mit e-mail Marketing)?

    • Moritz Bauer :

      Sobald du über einen Dritt-Anbieter gehst, wirst du einiges an Prozenten liegen lassen. Ist immer so. Auf Amazon habe ich meine Bücher nicht, nur auf meiner Seite u.a. wegen erstgenannten Gründen. Probier einfach mal aus, wie es für dich funktioniert. Wenn du keine Lust mehr hast, kannst du sie ja wieder vom Markt nehmen und eine andere Route einschlagen. Wichtig: Nicht gleich 3 Bücher auf einmal schreiben sondern erstmal mit einem loslegen und das dann raushauen! So kommt man viel schneller ans Ziel 🙂

      • Hi Moritz,
        da hast du wohl Recht! Ich werde mein eBook dann erst mal auf Amazon anbieten und könnte dann ja immer noch nachher meine eigene Webseite erstellen. Erinnert mich wieder einmal an dein Buch. Man kann jederzeit alles über den Haufen werfen, was man bisher gemacht hat 😉 Bei der eigenen Webseite hätte ich auch ggf. etwas sorgen, das keine Besucher kommen würden. SEO ist ja nicht gerade einfach und viele Firmen geben mehrere tausend Euro dafür aus, auf der ersten Google-Seite bei den Suchergebnissen zu stehen. Werde an meinem ersten eBook heute noch etwas arbeiten! Ich habe mir gestern schon mal grob das Inhaltsverzeichnis dafür ausgedacht, also die größeren Unterthemen zum eigentlichen Buch-Thema. Wird bestimmt toll das Buch! Vielen Dank!

        • Moritz Bauer :

          Sehr nice. Sag Bescheid, wenn dein Buch online ist und ich schau es mir gerne an!

          • Cool, würde mich freuen, wenn du es dir dann ansehen würdest. Wird aber bestimmt noch etwas dauern, soll ja schließlich auch einen sehr guter Inhalt bekommen das Buch 🙂 Dir eine schöne Woche – von mir – von hier!

  14. Daniel Gerber :

    Danke Dir für das Weitergeben Deines wertvollen Wissens. Ich wäre mega mega heiss drauf, selber etwas zu starten. Allerdings tue ich mich noch ziemlich schwer damit, ein Thema zu finden. Fussball, PC’s und Schreiben interessieren mich sehr, aber wie ich daraus ein Online-Business starten könnte, weiss ich noch nicht.

    • Tipp: Nimm ein Blatt Papier und einen Stift und schreib eine Idee nach der anderen auf. Schreib so lange, bis du 30 Ideen auf dem Blatt stehen hast. Dann wähle drei Stück aus, die dich am meisten anmachen. Dann schlaf eine Nacht drüber und wähle am nächsten die eine Idee aus, die du weiter verfolgen willst. Das ist dann meistens ein sehr guter Start 🙂

  15. Die Seite beinhaltet nicht nur hilfsreiche Infos, sie baut auch das Selbstvertrauen auf. Herzlichen Dank.

  16. Hi Moritz,
    habe deinen Artikel mit Interesse gelesen. Ich arbeite an meine Geschäftsidee, ich möchte auf meiner Internetseite in Nachhilfe-Bereich Kunden Information anbieten und würde gerne einen Produkt verkaufen…. leider habe ich noch keine Idee. Deine Idee mit E-Book ist genau richtig für mich. Aber mit welchem Inhalt??? Ja da muss ich rann….
    Danke

    • Moritz Bauer :

      Du meinst Nachhilfe für Schüler? Dann kannst du in deinem EBook Tipps zum Thema Lernen geben, wie man sich besser Fokussieren kann, bessere Noten schreibt etc. etc. Einfach mal mit einem leeren Blatt Papier und Stift hinsetzen und etwas Brainstormen, bin mir sicher, da kommst du schnell auf ein paar gute Ideen. Viel Erfolg!

  17. Ich selbst lasse mir noch ein bisschen Zeit damit, weil ich erstmal andere Ziele verfolge. Eine Frage lässt mich aber nicht los? Was spricht dagegen sowohl eine deutsche, als auch eine englische Wesbseite zu erstellen?(gerade auf E-Books bezogen?). An sich würde man dann ja seinen Markt von Deutschland auf Weltweit ausweiten. Mir fallen zwar einige Gründe ein die dagegen sprechen. Aber zumindest auf dem ersten Blick, erscheint dass eine relativ simple Maßnahme zu sein um die seine Reichweite zu vergrößern. Simpel indem Sinne, das das eigentliche Produckt nicht von grundauf neu entwickelt werden muss.

    • Moritz Bauer :

      Michail, kannst du machen, ist aber auch mehr Arbeit. Mein Tipp wäre: Werde erst mal im deutschprachigen Raum erfolgreich und wenn du das geschafft hast, kannst du internationalisieren. Hau rein.

  18. Hi Moritz, bezüglich dem Ansatz, „ich habe die Zielgruppe“ aber kein Produkt, bzw. der Sicherstellung das es einen Bedarf gibt, ist es wesentlich einfacher, ein bereits bestehendes Problem das auf einem Bedürfnis aufbaut zu lösen.

    Klassisches Painspotting nennt sich das. Der Begriff geht zurück auf Joseph Schumpeter der es als „ewigen Sturm der schöpferischen Zerstörung“ beschrieben hat. Mit einer radikalen Idee dringen kreative Unternehmer in bestehende Märkte ein und wirbeln ganze Branchen durcheinander. Sie zerstören Altes, indem sie Neues schaffen. Das Prinzip der kreativen Zerstörung oder eben auch Painspotting genannt.

    Ich habe zu diesem Thema Geschäftsideen finden ein ebook geschrieben http://www.geschaeftsideen-ebook.de

    Grüße
    David

  19. Sollte man als unerfahrener eher einen Profi ein Ebook schreiben lassen. Oder sich so lange infomieren bis man selber das Zeug dazu hat soetwas zu machen. Ich möchte z.b. ein Ebook zum Thema abnehmen schreiben/ bzw. schreiben lassen. Soll ich in der Bücherei beispielsweise bücher zun Thema abnehmen lesen und dann die Infos da raus nehmen?
    Copyright wird doch dann dadurch verletzt?!
    Was ist wenn ich einen Profi das machen lasse?
    LG Alex

    • Hi Alex, du kannst es auch einen Profi machen lassen. Ist sogar eine gute Idee, wenn du dich in dem Bereich selber nicht so gut auskennst. Allerdings würde ich dir empfehlen, einen Bereich herzunehmen, in dem du dich auskennst und auf den du richtig Lust drauf hast.

  20. Hallo Moritz, ich habe den großen Markt Gesundheit in Angriff genommen und habe vor mich für das Abnehmen zu spezialisieren. Wie sieht es damit aus, wenn man ein E-Book schreiben will und sich durch infomieren und lesen von passenden Büchern ein Ebook zusammen bastelt, wird dies als Copyrightsverletzung angesehen?
    Wie lange sollte deiner Meinung nach ein Ebook sein?
    Für welchen Preis sollte man sein Produkt dann verkaufen?
    Ich hoffe du beantwortest mir einige dieser Fragen:)
    LG Alex
    P.S. interessante und informative Artikel schreibst du da. Weiter so! Kommt bei Leuten gut an, dadurch dass es kostenlos ist

    • Alex, so lange du die Sachen nicht 1:1 kopierst, sondern die Infos in deinem eigenen Stil und mit deinen erweiterten Infos weitergibst, sehe ich kein Problem. Die Länge eines eBooks ist dir überlassen. Meins hat 169 Seiten, was aber schon fast etwas viel ist. Preislich liegt meins bei 34,95 €, kenne aber viele die ihre Bücher günstiger anbieten (19 € / 27 €). Hau rein!

  21. Lieber Moritz,
    ich liege vor dir und deiner Seite 😉
    Ich finde du lieferst den besten Content zu diesem Thema, dass ich bis jetzt finden konnte.
    Eine Frage interessiert mich allerdings:
    Was hälst du von der Nischenthese? Ich bin schon seit einigen Jahren als psychologischer Berater in eigener Praxis tätig und möchte jetzt das ganze auf einen BLOG schmeißen. Zum Meta-Thema Persönlichkeitsbildung fallen mir mind. 10 weitere Themen ein, über die ich schreiben möchte. Im Klartext: Ich möchte mich nicht auf ein Thema (z.B. mehr Selbstvertrauen) beschränken.
    Vielleicht hast du ja mal Zeit ein paar Zeilen darüber zu schreiben. Ich wäre dir sehr dankbar.
    LG;
    Chrsitian Gremsl

    • Moritz Bauer :

      Hi Christian, Nische ist am Anfang immer besser. Umso konkreter du bist, desto leichter kannst du dich positionieren und am Ende auch deine Produkte verkaufen. Später kannst du deine Bereiche dann ausweiten. Freut mich, dass dir mein Content so gut gefällt. Hau rein, Moritz

  22. Hallo Moritz, hammergeiler Artikel,konnte mir viel drauß mitnehmen. Ich will schon seit Jahren online Geld verdienen. Problem am Problem,offensichtlich bin ich zu dumm irgendwas auf die Beine zu stellen. Ich hab schon soviel Zeit und Geld investiert um mir Ebooks durchzulesen,Webinare anzuschauen und mir teure Kurse zu kaufen. Aber irgendwie macht es einfach net klick und die ganzen Marketer haben sich schon ne goldene Nase verdient an mir,weil sie es scheinbar richtig machen.

    Ich glaube auch, das mit dem was mich interessiert echt kein Geld zu verdienen ist. Ich bin ein sehr kreativer Mensch,bastle viel und upcycle. Na nichts desto trotz…Guter Artikel von Dir.

    Nette Grüsse
    Cornelia

    • Moritz Bauer :

      Hi Cornelia,
      trag dich mal in meinen Newsletter ein, da führe ich dich Schritt für Schritt ran an das Thema und wie man erfolgreich im Internet Geld verdient.
      LG, Moritz

  23. Julian Budde :

    Wie und wo sollte man sein E-Book zur Verfügung stellen? Lohnt es sich auf Amazon oder lieber selber? und wenn ich es selber mache wo kann ich den Käufern das Produkt anbieten?

    • Moritz Bauer :

      Du kannst es über DigiStore bereitstellen. Amazon kannst du auch machen, allerdings verlierst du dort etwas von deiner Marge.

  24. Hallo Moritz,

    Vielen Dank für diesen krassen Artikel! Seit zwei Jahren verfolge ich die Idee online Geld zu verdienen, aber viel unternommen habe ich dafür nicht, außer viele Blog Artikel zu lesen oder Videos zu gucken.
    Ich habe leider das Gefühl nichts richtig gut zu können, zu mindestens denke ich das gerade. Aber meine Stärken liegen in der Kommunikation mit Menschen. Ich erkenne Emotionen schnell und finde eigentlich sofort Problemlösungen. Ich kann Frauen die Denkweise von Männern näher bringen, da ich einen sehr großen männlichen Freundeskreis habe und viel Erfahrung sammeln durfte. Außerdem interessiere ich mich für Smoothies. Ein weiteres, aber sehr wichtiges Ding, ist, dass ich fast blind bin und dadurch schon Stärke und Ausdauer repräsentiere. Allerdings möchte ich meine Blindheit nicht im Fokus haben. Vielmehr sollen die Menschen Hoffnung, Kraft und Energie schöpfen. Ich bin immer daran interessiert, dass mein gegenüber zufrieden ist und die erwähnten Dinge sofort umsetzt. Eigentlich klingt das alles gut, was ich hier schreibe, aber ich kann das alles gerade nicht zusammenbringen, so dass es Klick macht. Ich habe schon einige Fähigkeiten. Zum Beispiel kann ich sehr gut zu hören. Wie schon gesagt, Emotionen gut erkennen, Probleme lösen, Menschen zum umsetzen bringen und falls sie es nicht tun, kann ich auch sehr konsequent sein.
    Derzeit bin ich sehr überfordert mit den ganzen Möglichkeiten. Einerseits würde ich sehr gerne einen blog schreiben, andererseits wäre ich doch lieber auf YouTube präsent.
    An sich bin ich jemand, der anderen wirklich sehr viel Kraft und Energie geben kann.

    Danke dir, dass du dir meinen Roman durchgelesen hast. Mich würden deine Gedanken dazu sehr interessieren und ich wäre dir sehr, sehr dankbar dafür!

    • Moritz Bauer :

      1) Mach eine List mit all den Ideen, die du hast
      2) Kringel dir deine 3 besten Ideen ein, schreib die extra noch mal raus
      3) Such dir die deiner Meinung nach BESTE Idee raus und FANG einfach an

      Der Rest, wirst du sehen, löst sich dann wie von selber!

      Los geht’s!

  25. Hallo Moritz,
    Mein Kopf ist voller Ideen und ich frage mich jedes mal, wenn ich ein Online Unternehmen eröffne wie komme ich ganz am Anfang an meine Kunden, oder woher hole ich sie mir am besten raus?
    Was sollte der Erste Schritt sein den ich einschlage?
    Normalerweise begibt man sich doch nicht an seinem Freundeskreis, oder welche Möglichkeiten gibt es da noch?

    • Moritz Bauer :

      Hi Gino,
      dein Freundeskreis ist der erste Schritt. In meinem Business Kurs empfehle ich genau das am Anfang: Schreibe bereits bestehende Kontakte an und und erzähle ihnen von deinem Projekt. Das ist der schnellste und einfachste Weg, um die ersten Besucher auf deine Webseite zu bekommen und ein erstes Feedback für dein Projekt zu bekommen. Danach dann, machst du gezieltes SEO und schreibst Leute in deinem Themengebiet an, die eine ähnliche Zielgruppe haben wie du.
      Hau rein!
      Moritz

  26. Hallo Moritz! Super Artikel. Geniale Ideen und leicht erklärt. Das spornt an 🙂
    Ich bin aus Österreich und überlege schon seit einiger Zeit, einen Blog zu machen. Ich habe an der Uni schon einmal einen eigenen Blog zum Thema Kochen gestartet. Wir mussten das damals (2009) machen, um das Fach positiv abzuschließen. Ich hatte damals Null Ahnung davon. Der Prof. hat dann sogar einen Wettbewerb daraus gemacht, wer von uns die meisten Klicks hat. Ich habe im Mittelfeld abgeschlossen. Jedoch hat es mir Riesen Spaß gemacht, und ich würde jetzt gerne in diesem Bereich weitermachen. Themen hätte ich zwei total unterschiedliche. Schreiben kann ich sehr gut, und es sprudelt nur so aus mir heraus. Habe bestimmte Themen auch schon mit Freunden und Bekannten diskutiert. Waren alle sehr ehrlich zu mir und haben mir auch gesagt, was sie darüber denken. Wie sieht es denn mit den Zahlungsmöglichkeiten für die Kunden aus? Was empfiehlst Du? Die Kreditkartenfirmen verlangen doch auch Gebühren. Und was ist in punkto Sicherheit der Seite zu beachten, damit niemand mein verdientes Geld auf sein Konto umleitet?
    Herzliche Grüße, Sophia

    • Moritz Bauer :

      Hi Sophia, es gibt verschiedene Zahlungsanbieter die sehr gut funktionieren und einfach zu integrieren sind. Zu Anfangs reicht es, einfach einen PayPal Button auf deine Seite zu packen, damit dir Leute darüber Geld senden können. Später kannst du dann mit DigiStore oder Elopages weitermachen, wenn du mehrere Zahlarten gleichzeitig anbieten willst. Viel Erfolg mit deinem Projekt, Moritz

  27. Hey Moritz

    Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
    Das ist endlich mal ein Beitrag der nicht so trocken die Thematik aufgreift. Für mich ist die grösste Herausforderung sich bei der riesigen “ Informationensflut“ nicht zu verzetteln und nicht den roten Faden zu verlieren . Viele Marketer geben auch den Tipp Blogartikel schreiben zu lassen was hälst Du davon …?

    • Moritz Bauer :

      Keine gute Idee, außer du hast wirklich fähige Texter die in der Lage sind, EXRTREM gute Inhalte zu erstellen. Ansonsten lieber selber machen. Vor allem am Anfang. Dabei lernst du sehr viel über’s Texten, über’s Vermarkten und wie deine Zielgruppe genau aussieht. Hau rein.

  28. Angela kolbe :

    Hey Moritz

    Ich kann nur danke sagen, bin ausländerrin und lebe zeit 23 jahren in Deutschland und aber die idee einfach das zu machen was mich richtig spaß macht fällt mir sehr schwer wegen die sprache und wenig ahnung mit computer umzugehen aber ideen hätte ich genug

    • Moritz Bauer :

      Hi Angela, kannst du alles lernen. Und die technische Seite eines Business ist nicht so wichtig, wenn du das Marketing und Verkaufen drauf hast. Dann kannst du dir einfach Leute suchen, die für dich die Technik übernehmen. Viel Erfolg mit deinem Projekt!

  29. Hallo Moritz,

    wirklich cooler Blog den du da hast. Und nicht so hochgestochen und konventionell geschrieben. Wirklich authentisch.

    Ich arbeite bereits selbständig mit einer Idee, die ganz gut angelaufen ist (www.educemy.de). Ich bin aber auch schon lange auf der Suche nach einem Online-Unternehmen mit passiver Einnahmequelle. Ich habe zwar ständig neue Ideen, aber nie 100% das Gefühl, dass es das Richtige ist. Und dann kommen die Zweifel, die mehr als hinderlich sind…

    Hast du vielleicht nen Tipp für mich?

    • Moritz Bauer :

      Mach das, was dich selber am meisten interessiert und wofür es einen Markt gibt. Damit kannst du gar nicht falsch liegen. Check auch meinen Online Business Kurs dafür ab, da zeige ich dir ganz genau, wie du die für dich richtige Idee findest.

  30. Hallo Moritz 🙂
    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag.
    Mich würde interessieren, wie du es geschafft hast, alles zu automatisieren? Also bei Geldeingang, geht die Ware (E-Mail/EBook) raus….Wie waren deine Vorgehensweisen und welche Schritte sollte man machen, damit man diesen Status bekommt?

    Lieben Gruß
    Sebastian

    • Moritz Bauer :

      Hi Sebastian, dafür gibt es Software. Ich verwende DigiMember, ein Plugin für WordPress. Funktioniert wunderbar. Cheers, Moritz!

  31. Hey Moritz,

    mega interessant deine Seite. Du bist für mich der Erste im Internet, der sich so in die Karten schauen lässt zum Thema onlinebusiness. Bin echt dankbar dafür dich gefunden zu haben. Was ich noch nicht ganz checke ist zu den werbeanzeigen. Wenn man nämlich das suchwort selbstbewusstsein stärken eingibt, kommt deine seite als erstes aber auch keine werbeanzeige. was ja heißen müsste das dieses thema ja eigentlich auch keinen großen markt hat.

    • Moritz Bauer :

      Es gibt Werbung für dieses Keyword. Nur wird die nicht immer angezeigt. In dem Markt wird defintiv Geld verdient, kann ich dir versichern 😉

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